CQ de DL4DE - Hallo Meschede, Hallo Welt!

Autor: Axel (Seite 26 von 38)

Die Sache mit den Werksangaben…

Vor einigen Wochen und Monaten kam in den Medien wieder einmal die Diskussion auf, dass die Verbrauchsangaben der Autohersteller weit von der Realität entfernt seien und mit dieser nichts gemein hätten. Die Bordcomputer würden außerdem viel zu geringe Werte ermitteln und den Fahrer dabei eine falsche Realität vorspielen. Da nur die Wenigsten nach dem Tanken den wahren Durchschnittsverbrauch ausrechnen, fiele dieser falsche Verbrauchswert in aller Regel nicht auf. Man unterstellte den Herstellern damit, dass sie die Besitzer bewusst täuschten, um die Absatzzahlen ihrer Fahrzeuge nicht zu gefährden.
Das Fazit dieser Berichterstattung: Die bösen Hersteller, die den Kunden mit falschen Angaben an der Nase herum führen, sind-  schuld.

Nun habe ich an dieser Stelle ja schon erwähnt, dass ich gerade wegen des Verbrauchs und der damit verbundenen Kosten auf ein neues Auto und einen anderen Treibstoff umgestiegen bin. – Dabei war und bin ich natürlich sehr daran interessiert, dass sich meine Pläne auch in die Realität umsetzen lassen und kontrolliere sie entsprechend. Vor dem Kauf verglich ich natürlich die Angaben der Hersteller und zog sie damit in meine Kaufentscheidung mit ein.

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Das Teil war ja e(h)-Schrott.

Wie heizt man der Holzkohle beim Grillen richtig ein?IMG_1499

Spiritus habe ich selbst nie benutzt. Es ist unpraktisch und birgt gerade bei anwesenden Kindern immer ein gewisses Risiko. Selten kamen diese festen Grillanzünder zum Einsatz. Die waren ja immer dann nicht zu finden oder aufgebraucht, wenn man sie am dringendsten benötigt hat.
Lange Zeit habe ich einen kleinen Gasbrenner genutzt, den man sonst zum Entfernen von Unkraut benutzt. Aber das war auch immer etwas umständlich und für mein Dafürhalten dauerte es einfach zu lange.

Ich wollte mal was Neues ausprobieren. Die – Kosten sollten sich aber in Grenzen halten und so traf es sich ganz gut, dass unser Supermarkt um die Ecke mal wieder ein paar „hochwertige“ elektrische Werkzeuge zum Kauf anbot. Grundsätzlich halte ich ja nichts von Werkzeugen und Elektrogeräten im Allgemeinen, die im Supermarkt verkauft werden, aber hier wollte ich eine Ausnahme machen.

Beim nächsten Einkauf fand sich kurz danach also das im Prospekt beworbene PARKSIDE Heißluftgebläse PHLG 2000 B1 für nur sage und schreibe 9,99 Euro wieder. Von diesem Hersteller habe ich in der Vergangenheit bisher nur gelesen und so hatte ich bislang keine eigene Meinung über die Qualität seiner Geräte.
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Der Reinfall vom Möhnesee

„Möhnesee in Flammen“ – Allein der Titel dieser Veranstaltung machte mich neugierig und daher entschied ich mich gemeinsam mit Bowlingbruder und Fotofreund Torsten dorthin zu fahren, um ein paar Fotos zu schießen. Man kennt ja ähnlich lautende Events z. B. am Rhein und daher erwarteten wir schon das ein oder andere Aha-Erlebnis an diesem Abend.

Auf der Webseite der Veranstaltung wurde dann auch relativ vollmundig für ein ganz besonderes Event geworben. Einzigartig, imposant, fantastisch, unvergesslich – das waren die Vokabeln mit denen man seitens der Veranstalter den Höhepunkt der Feierlichkeiten zum 100jährigen Jubiläum des Möhnesees beschrieben hat. Na, dann mal los!

Beladen mit Fototasche und Stativ machten wir uns um 20 Uhr in aller Ruhe auf den Weg in Richtung Möhnesee. In Körbecke angekommen suchten wir nach Parkplätzen und einem Hinweis darauf, wo die Veranstaltung nun genau stattfinden sollte. Parkplätze waren ausgeschildert, allerdings waren sie ohne weitere Informationen abgesperrt. Wir mussten uns irgendwo im Ort einen Parkplatz suchen, was auch hunderte andere PKW-Fahrer versuchten. In irgendeiner Nebenstraße vor einer Jugendeinrich

tung fanden wir dann nach einer langen Sucherei einen Parkplatz, schulterten dort Tasche und Stativ und folgten dem Strom der Besucher einen knappen Kilometer durch den Körbecke in Richtung Seeufer.

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Auf tiefen Winter folgt hoher Sommer

Da ist er also. Wir alle haben so lange darauf gewartet und mit einem Ruck ist er da. Der Sommer.
Heute ist der 19.6., in zwei Tagen ist Sommeranfang, und es soll der heißeste Tag des Jahres werden. Die Wettervorhersagen prognostizieren für Meschede 34-°C. Damit wird die Messlatte schon recht hoch gelegt und ich vermute, dass es schwierig wird, diesen Wert in den kommenden Monaten noch einmal zu übertreffen.

Was haben wir bis zuletzt noch gefroren. Die Heizung konnte man auch nicht abschalten, ohne abends eine frierende Gemahlin neben sich zu haben. Im Mai gab es zum Teil noch Nachtfrost und stellenweise überlegte ich, ob ich nicht noch einmal die Winterreifen aus dem Keller holen sollte. Der Winter war verdammt lang und überdauerte sogar den Frühling.

Heute erreichte das Thermometer um 8:30 Uhr schon einen Wert von 28-°C. Der Deutsche Wetterdienst veröffentlicht sogar eine amtliche Hitzewarnung. Petrus scheint erkannt zu haben, dass es einiges nachzuholen gibt. Angenehmer wäre es aber, wenn er dies einfach gleichmäßig auf die kommenden Wochen verteilen würde. Denn schließlich soll morgen schon wieder alles vorbei sein.

Naja, ich für meinen Teil genieße das Wetter in einem auf 23-°C gekühltem Büro.
Der Sommer darf gerne noch etwas bleiben. Es müssten dann auch keine 34-°C sein, 28-°C würden völlig ausreichen.

 

 

Wetterwarnung_DWD_2013-06-19

Dortmund gegen München – CL Finale 2013

Es war vor einem Jahr. Mai im Jahre 2012.
Borussia Dortmund gewinnt nach der Deutschen Meisterschaft auch den DFB-Pokal klar und deutlich mit 5:2 gegen den FC Bayern München. Diesem Ereignis habe ich damals auch einen Artikel meines Blog gewidmet.
In der Zwischenzeit sind 52 Wochen vergangen und die Meisterschale der vergangenen Bundesliga-Saison liegt schon seit einigen Tagen in der Schublade eines süddeutschen Fußballvereins, den viele auch unter dem Namen FC Bayern München kennen. Am vergangenen Samstag fand in Wembley das Finale der Champions League statt. FC Bayern München gegen Borussia Dortmund. Das Spiel endete – schon beinahe symptomatisch für den Verein – mit einem last minute Tor in der 89. Minuten von Arjen Robben 2:1 für München. Das Ende vom Lied war dann die Übergabe des Henkelmanns an die Bayern.

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Der Werbung wieder Tür und Tor öffnen?

In der Mittagspause werfe ich meist einen spontanen Blick auf die Webseiten unserer Presselandschaft. Und als hätte man sich abgesprochen, lächelt mich auf den Seiten einiger Portale eine Bittstellung der Seitenbetreiber an. Es wäre schon ein großer zeitlicher Zufall, dass Spiegel-Online, Die Zeit und die FAZ gleichzeitig diese Meldung zeigen, zumal sich der Wortlaut dieser Texte sehr ähnelt.

Worum es geht?
Man bittet mich darum, den Werbeblocker, den ich in meinem Browser Firefox installiert habe, zu deaktivieren oder zumindest eine Ausnahme für deren Webseite einzutragen, damit ich die dort geschalteten Werbeanzeigen auch ungehindert zu Gesicht bekomme.
Ich kann diesen pekuniären Wunsch natürlich voll und ganz nachvollziehen, denn welcher Anzeigenkunde zahlt schon gerne für Werbung, die gar nicht erst auf dem Bildschirm des Lesers erscheint.
Eventuell wäre ich sogar bereit, die eine oder andere Ausnahme in den Einstellungen des AdBlockers zu definieren, wenn nicht grundsätzlich auch die Gefahr bestünde, dass diese bunten Werbebildchen und -banner eventuell auch einen Trojaner beinhalten könnten. Wenn man da einmal zu viel auf genau die falsche Werbeanzeige klickt, dann hat man die kommenden Stunden damit zu schaffen, den neugierigen Trojaner wieder vom System zu entfernen oder aber es endet gleich in einer kompletten Neuinstallation des Rechners.
Kein geringerer als Spiegel-Online hat selbst erst kürzlich vor genau dieser Gefahr gewarnt-  und nun soll ich dieses Plus an zusätzlichem Schutz und Werbefreiheit auf deren Webportal wieder deaktivieren?
Dieser Schritt fällt mir schon mehr als schwer.

 

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